AKTUELLES
01.09.2015

Rufannahme durch Frau Dr. Simone Raoux

Frau Dr. Simone Raoux (HZB) hat den Ruf auf die W3-S-Professur „Nanospektroskopie für Design und Optimierung energierelevanter Materialien“ am Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin angenommen. Die Professur ist verbunden mit der Leitung des Institut Nanospektroskopie am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH.

 

31.08.2015

Rufannahme durch Herrn Prof. Emil List-Kratochvil

Herr Prof. Dr. Emil J. W. List-Kratochvil (TU Graz) hat den Ruf auf die W3-Professur "Hybride Bauelemente" an der Humboldt-Universität zu Berlin zum 01. Oktober 2015 angenommen. Die Professur ist als Brückenprofessur von IRIS Adlershof sowohl am Institut für Physik als auch am Institut für Chemie angesiedelt.


28.07.2015

Personaler sehen Absolventen der Naturwissenschaften der Humboldt-Universität bundesweit auf Platz 3

Welche Hochschule bildet die Studenten für Ihre Bedürfnisse am besten aus? Diese Frage wurden 540 Personalern aus ganz Deutschland gestellt. In den Naturwissenschaften sehen 15,4 % die Humboldt-Universität auf Platz 1. Genau so viele nennen die LMU München. Nur die RWTH Aachen (19,6%) und die TU München (15,9%) werden noch etwas häufiger genannt.

Link zum bundesweiten Hochschulranking 2015 der Wirtschaftswoche

07.07.2015

Flexible Nanodrähte: Berlin-Grazer Wissenschaftlerteam entwickelt molekulare Drähte mit hoher Leitfähigkeit und Biegsamkeit

Ein internationales Team von Wissenschaftlern unter Leitung von Stefan Hecht, Mitglied von IRIS Adlershof,  sowie Leonhard Grill von der Karl-Franzens-Universität Graz konnte erstmals Molekülketten herstellen, die trotz ihrer Flexibilität ungeahnt hohe Leitfähigkeit besitzen. Der neue Ansatz der Forscher ermöglicht das Design flexibler Nanodrähte und gibt somit detaillierten Einblick in den Zusammenhang zwischen chemischer Struktur und elektronischen sowie mechanischen Eigenschaften. Derartig leitfähige und flexible Nanodrähte gelten als Schlüsselbausteine für künftige logische Schaltkreise (“molecular electronics”) sowie flexible elektronische Alltagsgegenstände (“wearable plastic electronics”). Die Studie wurde jetzt in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

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