NEWS
26.05.2015

CRC 951 “Hybrid Inorganic/Organic Systems for Opto-Electronics (HIOS)” successful to launch second funding period

CRC 951 scientists perform cutting-edge research on hybrid systems that unite inorganic semiconductors, metal nanostructures, and conjugated organic materials, with the aim to realize and tailor novel opto-electronic functions. The achievements made during the first funding period (2011-2015) laid the foundations for the next four years of exciting HIOS-research. In the long term, the CRC aims for solid-state opto-electronic devices that exhibit superior performance compared to those based on any of the individual material classes alone. The CRC's coordinator and vice-coordinator, Norbert Koch and Oliver Benson (both members of IRIS Adlershof), are delighted with the success in obtaining continued funding from the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), and they look forward to the joint work of 25 principal investigators from physics and chemistry of Humboldt-Universität zu Berlin (coordinating university), Technische Universität Berlin, Universität Potsdam, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie, and Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft.

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20.05.2015

Studentische/n Mitarbeiter/in gesucht

Die IRIS-Geschäftsstelle sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt für die Dauer von 24 Monaten eine/n studentische/n Mitarbeiter/in

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07.05.2015

Mehr Photonen durch optische Nanofaser

Einem von Professor Oliver Benson, Mitglied von IRIS Adlershof, geleitetem internationalen Team aus Forschern der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und der Universität Kyoto in Japan ist es gelungen, durch Einsatz einer neuartigen strukturierten Nanofaser die Emission von einzelnen  Photonen zu verstärken. Bei dem Experiment konnte nicht nur eine außerordentlich große Anzahl an Photonen erzeugt werden, sondern es gelang auch, deren Wellenlänge genau einzustellen. Über die Faser können diese maßgeschneiderten Lichtteilchen für Anwendungen in den neuen Quantentechnologien direkt verfügbar gemacht werden. Die Forschungsergebnisse sind in der aktuellen Onlineausgabe der Open-Access-Zeitschrift „Scientific Reports“ der Nature Publishing Group erschienen.

Abbildung: a) Skizze einer strukturierten Nanofaser. Man beachte, dass die Anzahl der Gitterperioden in der Darstellung reduziert wurde; b) Scnanning-Ion-Microscope-Bild einer Nanofaser (Durchmesser 270 nm, Rillentiefe 45 nm, Rillenabstand 300 nm, und Defektlänge 450 nm); c) Elektrisches Feld, numerisch berechnet. Die schwarze Linie zeigt die Hohlraumstruktur

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